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VERBUNDMÖRTEL

Große Auswahl an chemischen Injektions- und Verbundmörteln für spreizdruckfreie Befestigungen. Mit umfassenden ETA-Zertifizierungen für Ankerstangen und Bewehrungsanwendungen in Beton, Kalksandstein und Mauerwerk – jetzt kaufen!

Sortierung :
 Verbundanker Epoxyharz X150-Plus ETA 1
Verbundanker Epoxyharz X150-Plus ETA 1
Hochleistungs-Epoxy-Injektionsmörtel, ETA-zertifiziert, nahezu schrumpffrei, extrem tragfähig, keine Spreizwirkung, ideal für Verankerungen in Beton
 
ab 32,61 €*
Hybrid Verbundanker Vinylester C200 ETA 1
Hybrid Verbundanker Vinylester C200 ETA 1
Hybridmörtel ETA-geprüft für Befestigungen in gerissenem/ungerissenem Beton, Mauerwerk und Kalkstein, seismisch C1/C2, feuer- und hitzebeständig
 
ab 18,00 €*
Verbundanker Vinylester C100-PLUS ETA 1
Verbundanker Vinylester C100-PLUS ETA 1
ETA-zertifizierter Vinylester Injektionsmörtel zur Befestigung in gerissenem/ungerissenem Beton und Mauerwerk, seismisch C1, feuerbeständig
 
ab 10,59 €*
Verbundanker Epoxyacrylat M50-Plus ETA 7
Verbundanker Epoxyacrylat M50-Plus ETA 7
Injektionsmörtel Epoxyacrylat, ETA-zertifiziert für Überkopfmontage in Beton, Mauerwerk und Kalkstein, geeignet auch für wassergefüllte Bohrlöcher
 
ab 7,80 €*
Was ist ein chemischer Anker?
Bei einem Verbundanker werden zwei halbflüssige Komponenten miteinander vermischt. Beide Komponenten gehen eine chemische Reaktion miteinander ein. Das Ergebnis dieser Reaktion ist, dass die halbflüssigen Komponenten zusammen in ein hartes Endprodukt umgewandelt werden, vergleichbar mit der Härte von Beton.

Die Geschwindigkeit, mit der dies geschieht, hängt von der Art des chemischen Ankers und der Temperatur des Untergrunds ab. Während die gemischte Masse noch ausreichend flüssig ist, wird ein Stahlanker (z. B. ein Gewindeende) darin platziert. Nachdem die chemische Reaktion abgeschlossen ist und das Produkt somit ausgehärtet ist, wird auf diese Weise eine sehr starke Haftung erreicht.

Wofür können Sie einen chemischen Anker verwenden?
Und zwar für alle Befestigungen in Beton und Stein. Denken Sie an Zäune, Balustraden, Sonnenschutz, Schilder, Antennen, Fußplatten, Gerüste, Windschutzscheiben, Dächer, Holz-Beton-Konstruktionen, Stahl-Beton-Konstruktionen und Balkone. Ein Verbundanker eignet sich auch besonders gut zur Verstärkung der Tragfähigkeit von Beton durch Einbau einer Zusatzbewehrung.

Wie funktioniert eine chemische Ankerkapsel?
Eine chemische Ankerkapsel eignet sich zur chemischen Verankerung eines einzelnen Ankers: ein sogenanntes „One-Shot“-System. Wie bei einem Spritzenanker werden zwei halbflüssige Komponenten miteinander vermischt und die beiden Komponenten gehen eine chemische Reaktion miteinander ein. Das Ergebnis dieser Reaktion ist, dass die halbflüssigen Komponenten zusammen in ein hartes Endprodukt umgewandelt werden, vergleichbar mit der Härte von Beton.

Die beiden Komponenten werden zunächst in einer Glas- oder Folienkapsel voneinander getrennt. Durch „Drehen“ eines Gewindeendes mit einem spitzen Ende mit Schraubverschluss bricht oder reißt die Kapsel und die beiden Komponenten werden miteinander vermischt. Nachdem die chemische Reaktion abgeschlossen ist und das Produkt somit um das Gewindeende herum ausgehärtet ist, wird auf diese Weise eine sehr feste Befestigung erreicht.

Wie funktioniert ein chemischer Injektionsanker oder ein Spritzenanker?
Eine Tube enthält zwei Komponenten in getrennten Kammern. Wenn eine Mischdüse auf die Kartusche geschraubt wird, kann die Kartusche in eine Kartuschenpistole eingesetzt werden. Beim Betätigen der Kartuschenpistole werden beide Komponenten durch die Mischdüse gepresst. Eine innenliegende Spirale in der Mischdüse sorgt dafür, dass beide Komponenten „gemischt“ aus der Düse kommen. Dieser wird in ein Bohrloch injiziert. Die gemischten Komponenten gehen dann eine chemische Reaktion miteinander ein.

Das Ergebnis dieser Reaktion ist, dass die halbflüssigen Komponenten zusammen in ein hartes Endprodukt umgewandelt werden, vergleichbar mit der Härte von Beton. Die Geschwindigkeit, mit der dies geschieht, hängt von der Art des chemischen Ankers und der Temperatur des Untergrunds ab. Während die gemischte Masse noch ausreichend flüssig ist, wird ein Stahlanker (z. B. ein Gewindeende) darin platziert. Nachdem die chemische Reaktion abgeschlossen ist und das Produkt somit ausgehärtet ist, wird auf diese Weise eine sehr starke Haftung erreicht.

Wie verwendet man einen chemischen Anker?
Tragen Sie während des Gebrauchs die vorgeschriebene PSA. Bohren Sie ein Loch mit dem richtigen Durchmesser und der richtigen Tiefe und befolgen Sie die Anweisungen zur Reinigung des Bohrlochs, wie vom Hersteller angegeben (normalerweise auf dem Sockel erklärt). Schrauben Sie nach der Bohrlochreinigung die Mischdüse auf die Kartusche mit dem chemischen Dübel und setzen Sie die Einheit in eine geeignete Spritzpistole. Den ersten Teil des Produktes verwerfen (mindestens dreimal pumpen), da beide Komponenten nicht ausreichend vermischt sind.

Füllen Sie dann das Bohrloch von unten und ziehen Sie die Düse vorsichtig zurück, um Lufteinschlüsse zu vermeiden. Sie werden weiter sprühen, bis das Bohrloch etwa zur Hälfte bis zu zwei Dritteln gefüllt ist. Anschließend innerhalb der vorgeschriebenen Verarbeitungszeit (abhängig von der Temperatur) die Gewindestange mit einer sanften Drehbewegung in die noch weiche Masse einführen. Danach den Dübel komplett in Ruhe lassen (also nicht anfassen) bis die Aushärtezeit abgelaufen ist (auch abhängig von der Temperatur). Danach können Sie den Anker laden.

Kann sich eine Chemikalie in Holz verankern?
Prinzipiell sind Verbunddübel für den Einsatz in Beton und Mauerwerk entwickelt worden. Die Eignung für Anwendungen in Holz hängt stark von der Holzart und dem Alter des Holzes ab. Denn gerade bei etwas „jüngerem“ Holz können (große) Schwindrisse in einem Holzbalken entstehen.

Solche Risse haben in der Regel keine negativen Auswirkungen auf die statische Tragfähigkeit. Schlecht kann es aber werden für einen Verbundanker, der sich plötzlich in einem Riss wiederfindet, wo er vorher nicht war. Diese „Rückzugsfläche“ kann zum Versagen des Ankers führen. Bei „technischen Hölzern“, wie z. B. verleimten Hölzern, ist die Verwendung eines chemischen Dübels wahrscheinlicher.

Trocknungszeit des chemischen Ankers
Die Trocknungszeit oder Aushärtungszeit variiert mit der Art des chemischen Ankers und dem Material, in dem der chemische Anker verwendet wird. Bei nassem Beton ist die Trocknungszeit deutlich länger als bei trockenem Beton.

Es ist wichtig, die Gebrauchsanweisung des jeweiligen Produkttyps zu lesen. Die Gebrauchsanweisung ist auf jeder Tube eines chemischen Injektionsmörtels bildlich erklärt. Wir haben auch digitale Gebrauchsanweisungen für die chemischen Ankerprodukte in unserer Bibliothek online.

Ist ein Verbundanker wasserdicht?
Ja, ein chemischer Dübel ist bei richtiger Platzierung flüssigkeits- und wasserdicht.

Wichtiger Hinweis für die Bearbeitungszeit
Bitte beachten Sie, dass die Mischdüse bei jeder Arbeitsunterbrechung, die länger als die auf der Kartusche angegebene Gelierzeit ist, ausgetauscht werden muss. Die chemische Reaktion findet auch in der Mischtülle statt, wodurch (teilweise) ausgehärtetes Produkt die korrekte Vermischung der beiden Komponenten blockieren kann.

Möchten Sie mehr über chemische Anker erfahren?
Sie haben eine Frage zu unseren Verbunddübeln oder Injektionsmörteln? Oder suchen Sie die passenden Verbundanker für Ihre Bauaufgabe? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.
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